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Viel Beifall für "Des Kreiz mit de Bankerten"

Autor: Sabine Hengl

Auf vielfachen Wunsch wurde es nochmal gespielt.

Die Turnhalle war bis auf den letzten Platz belegt. Den Besuchern wurde von den "Räubern", wie sich die Kohlberger Laienspielgruppe nennt, eine Vorstellung geboten, die auch Profis nicht besser darbieten könnten. Der "Wirtsopa" - Richard Heinrichsberger brachte die Zuschauer mit seinen "derben Sprüchen" immer wieder zum Lachen. Der Ochsenwirt - Lothar Pöll kämpfte mit seinem Nachbarn dem "Boder" - Hans Frank, mit Bravour darum, das Geheimnis um die Bankertn - Lukas Müller und Tim Zielbauer, vor ihren Weibsteifeln - Christine Heinrichsberger und Marille Dagner, zu verbergen. Aber auch das "fesche Reserl" - Sabine Hengl, die Bedienung, sorgte nicht nur nur für das Bier und den Schnaps, sondern ebenfalls für so manchen Lacher. Und die vier "Kirwaburschn" - Markus Müller (1. Vorstand vom OWV), Heinz Prölß, Erich Weidner und Dirk Jakob zeigten, wie man "nicht" feiern sollte.

Alles in Allem war es wieder eine gelungene Aufführung unter der Regie von Johann Müller. Dieser verabschiedete sich vom Publikum, da er in den verdienten Ruhestand geht. Gleichzeitig stellte er Hans Frank - den Boder - als seinen Nachfolger vor, dessen erste Aufgabe es war, eine Spende an die Gardeleiterin, Susanne Welzl, zu überreichen. Die Kindergarde soll mit 150 für ihre Kostüme unterstützt werden.

Hans Frank versprach, dafür sorgen, dass es auch weiterhin schöne Stückln geben wird.

Besonderer Dank gilt auch allen Kuchenspendern und den Helfern im Hintergrund.

Fotos: Sabine Hengl